Als ambulanter Pflegedienst in Lichtenrade sehen wir den Menschen in seiner Einzigartigkeit und Würde – Werte, die für uns im christlichen Verständnis des Menschseins fest verankert sind. Wir glauben, dass die Würde des Menschen unverletzlich ist, unabhängig von seiner Herkunft, Konfession oder Lebenssituation.
Unser Ziel ist es, Sie in Ihrer gewohnten häuslichen Umgebung bestmöglich zu unterstützen. Dabei stehen Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ressourcen im Mittelpunkt. Gemeinsam planen wir individuelle Maßnahmen, die Ihre Lebensqualität und Ihr Wohlbefinden fördern.
Unsere erfahrene Pflegedienstleitung ist Ihre erste Ansprechpartnerin, um den persönlichen Pflege- und Betreuungsbedarf zu ermitteln. Fachlich qualifizierte Pflegekräfte und Krankenschwestern sorgen für eine professionelle, einfühlsame und bedarfsgerechte Versorgung – sei es durch häusliche Krankenpflege, Unterstützung im Alltag oder spezialisierte Betreuung bei gerontopsychiatrischen Krankheitsbildern wie Alzheimer.
Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen – persönlich, engagiert und mit einem offenen Herzen.
Wenn es um 15:30 Uhr, pünktlich zur Kaffee- und Kuchenzeit, an der Tür der Senioren-Wohngemeinschaft der Ev. Kirchengemeinde Lichtenrade in der Groß-Ziethener Strasse 88 klingelt, wissen alle Bewohner, wer da gleich wie eine Rakete um die Ecke schießt: ROMEO.
Er verzaubert dort seit Monaten jeden mit seinen Besuchen, bringt Freude und gute Stimmung in die WG.
Für alle Bewohnerinnen und Bewohner und auch die Pflegekräfte ist der kleine Bolonka Zwetna (deutsch: Buntes Schoßhündchen) ein echter Freund geworden.
Emphatisch und liebevoll geht er auf die Bewohner zu, setzt sich auf den Schoß und ins Bett, genießt das Kraulen und natürlich auch die Leckerlis.
Wer früher selbst einen Hund hatte, erinnert sich an die schöne Zeit und ist glücklich, dass es nun Romeo gibt. Und auch Bewohnerinnen und Bewohner, die anfangs vielleicht etwas skeptisch waren, sind mittlerweile dem Charme und dem liebevollen Wesen des kleinen Hundes, mit den großen Knopfaugen, erlegen.
Die Idee, dass Romeo genau der richtige Hund wäre, um Menschen aufzuheitern, kam seinem Besitzer Daniel Gäsche (57), ehemaliger, langjähriger rbb-Reporter und -Moderator („Abendschau“, „Brandenburg Aktuell“, „rbb um 6“) durch Erfahrungen in der Nachbarschaft:
„Romeo liebt alle und alle lieben Romeo. Er hat keine Berührungsängste und kommt überall positiv an. Da war mir klar, er ist genau richtig für Menschen in Pflegeeinrichtungen.“
Gesagt, getan. Mittlerweile ist der kleine Wirbelwind ein fester, wöchentlicher Bestandteil im WG-Leben.
Er wird von allen geknuddelt und verwöhnt. Und ein leckeres Stück Kochschinken, als Belohnung am Ende des Besuchs, gehört einfach dazu.
Ein Geheimnis, nämlich warum Romeo bei jedem Besuch eine Krawatte trägt, lüftet Daniel Gäsche übrigens gerne: „Es ist eine Art Ritual. Binden wir die Krawatte um, dann weiß er, jetzt gehts los zum Besuchstermin.
Nach seinem ‚Einsatz‘ binden wir sie wieder ab. Dann weiß Romeo, dass nun wieder Freizeit angesagt ist.“
Mittwochs ist also Romeo-Tag in der Senioren-WG. Das ist jetzt schon Tradition.
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Pflegedienstleitung
Stellv. Pflegedienstleitung